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	<title>Tobias Schlereth</title>
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	<description>Problemlösungen, Tipps &#38; Tricks</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 17:12:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Power Point Video funktioniert nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Power Point gibt es bei 2003 und 2007 häufiger das Problem, dass eingebundene AVI-, WMV- oder MPEG-Filme sich nicht abspielen lassen. Es ist zwar der Ton zu hören, jedoch bleibt das Bild schwarz. Im Internet gibt es einige Möglichkeiten, wie das Problem behoben werden kann.

1. Möglichkeit:
Falls es sich um eine AVI-Datei handelt, kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Power Point gibt es bei 2003 und 2007 häufiger das Problem, dass eingebundene AVI-, WMV- oder MPEG-Filme sich nicht abspielen lassen. Es ist zwar der Ton zu hören, jedoch bleibt das Bild schwarz. Im Internet gibt es einige Möglichkeiten, wie das Problem behoben werden kann.</p>
<p><span id="more-280"></span></p>
<p><em>1. Möglichkeit:</em></p>
<p>Falls es sich um eine AVI-Datei handelt, kann es helfen die Datei in eine MPEG-Datei umzubenennen. Hierfür entfernt man die Dateiendung &#8220;avi&#8221; und ändert sie in &#8220;mpg&#8221;. Beispielsweise &#8220;Film.avi&#8221; heißt danach &#8220;Film.mpg&#8221;. Danach muss die Filmdatei natürlich erneut in Power Point eingebunden werden. In einigen Fällen löst das bereits das Problem.</p>
<p><em>2. Möglichkeit: </em></p>
<p>Power Point mag lange Dateipfade nicht, deshalb löst es auch häufig das Problem, wenn man die Film-Datei direkt unter &#8220;C:&#8221; speichert oder den Dateipfad sehr kurz hält. Danach muss die Filmdatei ebenfalls erneut eingebunden werden.</p>
<p><em>3. Möglichkeit</em>:</p>
<p>1. und 2. Möglichkeit konnten bei mir das Problem zwar lösen, allerdings ist das nicht besonders komfortabel, wenn sämtliche Film-Dateien unter &#8220;C:&#8221; abgelegt werden müssen. Mir hat das Deaktivieren der <strong>DirectDraw-Beschleunigung</strong> geholfen und konnte das Problem vollständig lösen. Hierdurch kann ich nun AVI-Dateien verwenden und so lange Dateipfade, wie ich möchte. Die Wiedergabe von Filmen in Power Point funktioniert trotzdem.</p>
<p>Um die DirectDraw-Beschleunigung zu deaktivieren, klickt man auf <strong>START</strong> und <strong>AUSFÜHREN</strong> bei Windows XP und gibt dort &#8220;<em>dxdiag</em>&#8221; ein. Unter Windows 7 reicht es, wenn man auf <strong>START</strong> klickt und im Suchfeld &#8220;<em>dxdiag</em>&#8221; eingibt. Durch das Bestätigen mit der Enter-Taste öffnen sich die DirectX-Einstellungen. Dort wählt man das Register <strong>Anzeige</strong> und sucht in dieser Maske nach &#8220;<em><strong>DirectX-Funktionen</strong></em>&#8221; im unteren Bereich des Bildschirms. Unter &#8220;<em><strong>DirectX-Funktionen</strong></em>&#8221; gibt es den Punkt &#8220;<em><strong>DirectDraw-Beschleunigung</strong></em>&#8221; und dahinter ist eine Schaltfläche zu finden. Auf dieser Schaltfläche steht &#8220;<strong>Deaktivieren</strong>&#8220;. Durch klicken auf diese Schaltfläche kann die DirectDraw-Beschleunigung deaktiviert werden.</p>
<p>Danach einfach Power Point mit dem entsprechenden Film beenden und noch mal neu öffnen. Dies hat bei mir das Problem gelöst und ich konnte sämtliche Filme wiedergeben. Sollte es dann trotzdem noch Probleme geben, könnt ihr zusätzlich im gleichen Menü die &#8220;<strong><em>Direct3d-Beschleunigung</em></strong>&#8221; mit Hilfe der Schaltfläche deaktivieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VPN-Verbindung mit Alice Router</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/windows-hilfe/vpn-verbindung-mit-alice-wlan-router.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAC OS X Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man versucht eine VPN-Verbindung über einen Alice IAD WLAN Router aufzubauen, kommt bei mir die Meldung, dass &#8220;Benutzername und/oder Kennwort falsch&#8221; sind. Den Grund für dieses Problem kann ich mir nicht erklären, aber ich habe eine Lösung gefunden&#8230;
Um eine VPN-Verbindung aufbauen zu können, muss vorher eine PPPoE  Verbindung mit den Alice-Benutzerdaten aufgebaut werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man versucht eine <strong>VPN-Verbindung</strong> über einen <strong>Alice IAD WLAN Router</strong> aufzubauen, kommt bei mir die Meldung, dass &#8220;<strong>Benutzername und/oder Kennwort falsch</strong>&#8221; sind. Den Grund für dieses Problem kann ich mir nicht erklären, aber ich habe eine <strong>Lösung</strong> gefunden&#8230;</p>
<p>Um eine VPN-Verbindung aufbauen zu können, muss vorher eine <strong>PPPoE  Verbindung</strong> mit den <strong>Alice-Benutzerdaten</strong> aufgebaut werden und erst danach die VPN-Verbindung. Im  folgenden werde ich beschreiben, wie man eine <strong>PPPoE</strong> Verbindung über  <strong>Windows 7</strong> und über <strong>Mac OS 10.6</strong> einrichtet&#8230;<span id="more-247"></span></p>
<p><strong>Einrichtung unter Windows 7:</strong></p>
<p>Zunächst geht ihr über <strong>Start</strong> in die <strong>Systemsteuerung </strong>und wählt <strong>Netzwerk und Internet.</strong></p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/systemsteuerung.jpg" title="" class="shutterset_singlepic18" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/18__320x240_systemsteuerung.jpg" alt="systemsteuerung" title="systemsteuerung" />
</a>

<p \>
<p>Danach klickt ihr auf <strong>Netzwerk- und Freigabecenter</strong></p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/netzwerk-und-freigabecenter.jpg" title="" class="shutterset_singlepic16" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/16__320x240_netzwerk-und-freigabecenter.jpg" alt="netzwerk-und-freigabecenter" title="netzwerk-und-freigabecenter" />
</a>

<p \>
<p>und wählt <strong>neue Verbindung oder neues Netzwerk einrichten</strong>.<strong></strong></p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/neues-netzwerk-einrichten.jpg" title="" class="shutterset_singlepic17" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/17__320x240_neues-netzwerk-einrichten.jpg" alt="neues-netzwerk-einrichten" title="neues-netzwerk-einrichten" />
</a>

<p \>
<p>Dort wählt ihr <strong>Verbindung mit dem Internet herstellen</strong></p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/verbindung-mit-dem-internet-herstellen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic19" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/19__320x240_verbindung-mit-dem-internet-herstellen.jpg" alt="verbindung-mit-dem-internet-herstellen" title="verbindung-mit-dem-internet-herstellen" />
</a>

<p \>
<p>und klickt auf <strong>Breitband (PPPoE)</strong>.<strong></strong></p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/breitband.jpg" title="" class="shutterset_singlepic15" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/15__320x240_breitband.jpg" alt="breitband" title="breitband" />
</a>

<p \>
<p>Danach gebt ihr eure <strong>Alice-Benutzerdaten</strong> ein und klickt auf <strong>verbinden</strong>.  Die Verbindung ist nun auch im <strong>Netzwerk- und Freigabecenter</strong> gespeichert und ihr könnt sie dort bei Bedarf starten.</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/benutzerdaten.jpg" title="" class="shutterset_singlepic14" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/14__320x240_benutzerdaten.jpg" alt="benutzerdaten" title="benutzerdaten" />
</a>

<p \>
<p><strong>Einrichtung unter Mac OS 10.6:</strong></p>
<p>Zunächst geht ihr in die <strong>Systemeinstellungen</strong> und klickt auf <strong>Netzwerk</strong>.</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/systemeinstellungen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic22" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/22__320x240_systemeinstellungen.jpg" alt="systemeinstellungen" title="systemeinstellungen" />
</a>

<p \>
<p>Danach klickt ihr links unten auf das <strong>+</strong> Symbol und wählt<strong> PPPoE</strong> aus. Hier könnt ihr noch einen <strong>Namen</strong> vergeben und zwischen <strong>Ethernet</strong> und <strong>Airport</strong> auswählen, je nachdem, worüber ihr mit dem Router  verbunden seit. Danach klickt ihr auf <strong>erstellen</strong>.</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/pppoe.jpg" title="" class="shutterset_singlepic21" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/21__320x240_pppoe.jpg" alt="pppoe" title="pppoe" />
</a>

<p \>
<p>Nun gebt ihr eure <strong>Alice-Benuterdaten</strong> ein und klickt auf <strong>verbinden</strong>.  Die Verbindung bleibt in den Netzwerk-Einstellungen gespeichert und ihr  könnt sie bei Bedarf jederzeit wieder starten.</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/benutzerdaten-mac-os.jpg" title="" class="shutterset_singlepic20" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/20__320x240_benutzerdaten-mac-os.jpg" alt="benutzerdaten-mac-os" title="benutzerdaten-mac-os" />
</a>

<p \>
<p \>
<p><strong>Wichtig bei beiden Betriebssystemen:</strong> Erst die <strong>PPPoE</strong> Verbindung starten, danach die <strong>VPN</strong>-Verbindung !!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java geht nicht mit Firefox 3.6</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/mac-hilfe/java-geht-nicht-mit-firefox-3-6.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAC OS X Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Snow Leopard (MAC OS X 10.6) tritt häufig nach der Installation von Mozilla Firefox 3.6 das Problem auf, dass keine Java-Applets funktionieren. Im Safari funktionieren die Applets allerdings&#8230; Bei mir lag es an einer Fehlkonfiguration der Plugin-Registrierungsdatei. Das Problem lies sich recht einfach lösen, indem ich den Firefox zwang, die Datei neu anzulegen.
Hierfür klickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <strong>Snow Leopard (MAC OS X 10.6)</strong> tritt häufig nach der Installation von <strong>Mozilla Firefox 3.6</strong> das Problem auf, dass <strong>keine Java-Applets</strong> funktionieren. Im Safari funktionieren die Applets allerdings&#8230; Bei mir lag es an einer Fehlkonfiguration der <strong>Plugin-Registrierungsdatei</strong>. Das Problem lies sich recht einfach lösen, indem ich den Firefox zwang, die Datei <strong>neu anzulegen</strong>.</p>
<p>Hierfür klickt ihr im Firefox auf &#8220;<strong>Hilfe</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Informationen zur Fehlerbehebung</strong>&#8220;&#8230; Danach öffnet sich eine Seite und ihr klickt dort bei &#8220;<strong>Allgemeine Informationen</strong>&#8221; auf &#8220;<strong>im Finder anzeigen</strong>&#8220;.</p>
<p>Danach <strong>beendet</strong> ihr den Firefox (richtig beenden, nicht nur schliessen) und sucht in dem Ordner, der geöffnet wurde, nach der Datei &#8220;<strong>pluginreg.dat</strong>&#8221; und löscht sie. Wenn ihr nun den Firefox wieder öffnet, gebt ihr in den Suchschlitz &#8220;<strong>about:plugins</strong>&#8221; ein und drückt <strong>Enter</strong>. Nun könnt ihr die Plugins-Seite wieder schließen und die Java-Applets sollten funktionieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 auf BootCamp mit Parallels 5 unter Mac OS X</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/mac-hilfe/windows-7-auf-bootcamp-mit-parallels-5-unter-mac-os-x.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAC OS X Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tobias-schlereth.com/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[Ich wollte meine bereits vorhandene BootCamp Partition mit Windows 7 mit Hilfe von Parallels Desktop 5 ausführen. Allerdings ist beim Schritt 1/4 nach einer Weile immer die Systemstartreparatur gestartet worden und das Einrichten der Virtual Machine war somit nicht möglich. Ohne die Virtual Machine konnte ich einwandfrei von Windows 7 booten, nur die Einrichtung unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte meine bereits vorhandene <strong>BootCamp Partition</strong> mit <strong>Windows 7</strong> mit Hilfe von <strong>Parallels Desktop 5</strong> ausführen. Allerdings ist beim<strong> Schritt 1/4</strong> nach einer Weile immer die <strong>Systemstartreparatur</strong> gestartet worden und das Einrichten der Virtual Machine war somit nicht möglich. Ohne die Virtual Machine konnte ich einwandfrei von Windows 7 booten, nur die Einrichtung unter Parallels war nicht möglich. Die Lösung ist allerdings relativ einfach! Es muss nur die <strong>Systemstartreparatur</strong> unter Windows 7 <strong>deaktiviert</strong> werden.</p>
<p>Hierzu startet ihr in Windows 7, klickt auf <strong>Start</strong> und geb ins Suchfeld &#8220;<strong>cmd</strong>&#8221; ein&#8230; Danach klickt ihr mit der rechten Maustaste auf <strong>cmd.exe</strong> und klickt auf &#8220;<strong>Als Administrator ausführen</strong>&#8220;. Danach gebt ihr in die Konsole folgenden Befehl ein:</p>
<blockquote><p><strong>bcdedit /set {default} recoveryenabled No</strong></p></blockquote>
<p>Danach beendet ihr die Konsole, startet in <strong>Mac OS X</strong> neu und erstellt die Virtual Machine erneut&#8230; Nun sollte das Einrichten von Windows 7 keine Probleme mehr machen. Nach erfolgreichem Erstellen würde ich die <strong>Systemstartreparatur</strong> wieder aktivieren&#8230; Hierzu ersetzt ihr beim obigen Befehle &#8220;<strong>No</strong>&#8221; durch &#8220;<strong>Yes</strong>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows XP mit SATA Treiber installieren</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/windows-hilfe/windows-xp-mit-sata-treibern-installieren.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tobias-schlereth.com/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Vor dieser Problemstellung stehen viele Vista-User, bei welchen das Betriebssystem schon vorinstalliert war. Sie sind mit Windows Vista nicht zufrieden und möchten wieder auf das alt bewährte Windows XP umsteigen. Jetzt fragt ihr euch, wo das Problem liegt? Die neuen Notebooks sind meist alle mit SATA Festplatten ausgestattet und der Installationsassistent von Windows XP kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dieser Problemstellung stehen viele Vista-User, bei welchen das Betriebssystem schon vorinstalliert war. Sie sind mit Windows Vista nicht zufrieden und möchten wieder auf das alt bewährte Windows XP umsteigen. Jetzt fragt ihr euch, wo das Problem liegt? Die neuen Notebooks sind meist alle mit <strong>SATA </strong>Festplatten ausgestattet und der Installationsassistent von Windows XP kennt die Treiber hierfür nicht. Deshalb erhält man beim Versuch Windows XP zu installieren die Meldung &#8220;<strong>Es konnten keine installierten Festplattenlaufwerke gefunden werden</strong>&#8220;. Klingt erstmal gruselig, aber keinen Grund zu Panik&#8230;<span id="more-217"></span></p>
<p><strong>Folgende Lösung:</strong></p>
<p>Wir erstellen uns eine eigene Windows XP CD mit SATA Treibern. Das hört sich allerdings schwieriger an, als es in Wirklichkeit ist, denn es gibt hierfür den <a title="XP-Iso-Builder" href="http://winfuture-xp-iso-builder.softonic.de/" target="_blank">XP-Iso-Builder</a> von WinFuture, welchen ich im folgenden ausführlich beschreiben werde. Zusätzlich benötigt ihr eine handelsübliche Windows XP CD und eure SATA Treiber für die Festplatte.</p>
<p><strong>Woher bekomme ich die SATA Treiber für meine Festplatte?</strong></p>
<p>Die Treiber findet ihr im Normalfall auf der Herstellerseite eures Computers. Dort gibt es immer einen Support Bereich, in welchem die Treiber für euer Modell aufgelistet werden. Dort sucht ihr den SATA Treiber für Windows XP und ladet ihn herunter. Falls ihr dort nicht fündig werdet, könnt ihr auch mal bei <a title="www.treiber.de" href="http://www.treiber.de" target="_blank">www.treiber.de</a> und <a title="www.driverzone.com" href="http://www.driverzone.com" target="_blank">www.driverzone.com</a> vorbei schauen oder <a title="Google" href="http://www.google.de" target="_blank">Dr. Google</a> benutzen und nach euren Treibern suchen ;).</p>
<p><strong>XP-Iso-Builder installieren und starten&#8230;</strong></p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/xp-iso-builder-schritt-1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic11" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/11__320x240_xp-iso-builder-schritt-1.jpg" alt="xp-iso-builder-schritt-1" title="xp-iso-builder-schritt-1" />
</a>

<p \>
<p>Nun legt ihr eure Windows XP CD ein und klickt auf &#8220;<strong>START :: Ordner/CD-Laufwerk wählen&#8230;</strong>&#8221; und wählt das entsprechende Laufwerk aus. Nun wird eure CD auf die Festplatte kopiert. Falls eure Windows XP CD noch kein <strong>ServicePack 2 </strong>oder <strong>ServicePack 3</strong> enthält, könnt ihr dieses mit Hilfe des Programms noch nachträglich  hinzufügen. Hierfür könnt ihr jetzt schonmal mit dem Download des ServicePacks beginnen. Falls ihr nur eine <strong>Recovery-CD</strong> besitzt, könnt ihr im unteren Bereich des Programms durch &#8220;Recovery-CD umwandeln&#8221; eine vollwertige Windows XP CD erstellen. Danach könnt ihr zweimal auf &#8220;Weiter&#8221; klicken.</p>
<p>Im <strong>Schritt 3</strong> habt ihr die Möglichkeit eure Windows Installations CD zu personalisieren. Ihr könnt den <strong>CD-Key </strong>und eure Daten integrieren, <strong>Sprache</strong> festlegen, <strong>IP-Adressen</strong> eingeben und ein <strong>Passwort für das Administratorkonto</strong> vergeben. Hierdurch müsst ihr dies später bei der Installation nicht mehr machen. Es gibt dabei drei Varianten:</p>
<ul>
<li><strong>keine Benutzerdaten integrieren<br />
</strong></li>
<li><strong>Nur Windows CD-Key integrieren<br />
</strong></li>
<li><strong>unbeaufsichtigte Installation erstellen</strong> (Installation läuft ohne jegliches Einwirken selbständig durch, da alle relevanten Daten für die Installation hier eingetragen und vordefiniert werden)</li>
</ul>
<p>Im <strong>Schritt 4</strong> können wir <strong>Benutzerkonten</strong> einrichten, die von der Installations-CD automatisch angelegt werden.</p>
<p>Im <strong>nächsten Schritt</strong> können <strong>Systemeinstellungen</strong> vordefiniert werden. Das ist meiner Meinung nach eher etwas für fortgeschrittene Windows-User und wenn du nicht zu denen gehörst, muss der Schritt nicht weiter beachtet werden. :)</p>
<p>Nun kommen wir zum <strong>wichtigsten Schritt</strong> (Schritt 5), den <strong>Controller-Treibern</strong>&#8230; Hier binden wir den <strong>SATA-Treiber</strong> in die Windows Installation ein. Nun entpackt ihr die Datei, die ihr vorhin von der Herstellerseite heruntergeladen habt. In dem Paket muss sich eine Datei mit dem Namen &#8220;<strong>TXTSETUP.OEM</strong>&#8221; befinden. Diese Datei müsst ihr über den Hinzufügen-Dialog auswählen und danach alle Häckchen aktivieren, die im darauf folgenden Dialog zu sehen sind.</p>
<p>
<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/xp-iso-builder-schritt-5.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/13__320x240_xp-iso-builder-schritt-5.jpg" alt="xp-iso-builder-schritt-5" title="xp-iso-builder-schritt-5" />
</a>

<p>Nun wurden die SATA Treiber in die Windows Installation integriert. Es können hier zusätzlich noch RAID und SCSI Treiber integriert werden, wenn ihr diese benötigt.</p>
<p>Im <strong>Schritt 7</strong> habt ihr die Möglichkeit <strong>Geräte-Treiber</strong> zu integrieren. Diese empfehle ich nur, wenn ihr die CD nur auf einem PC verwenden wollt. Sonst installiert euch Windows auf anderen PCs falsche Treiber und das führt nur zu Problemen.</p>
<p>Im <strong>Schritt 8</strong> können <strong>Windows-Service-Updates</strong> hinzugefügt werden und <strong>Schritt 9</strong> ermöglicht es, <strong>Programme</strong> von der Windows-Installation <strong>automatisch installieren</strong> zu lassen. Hierdruch wird zum Beispiel automatisch Firefox und ICQ oder ähnliches vorinstalliert. Falls ihr das machen möchtet, einfach dem Assistenten folgend.</p>
<p><strong>Schritt 10</strong> ist wieder etwas für erfahrene Windows-Benutzer, da hier <strong>Dateien aus der Installation ausgeschlossen</strong> werden können.</p>
<p>Im <strong>Schritt 11</strong> habt ihr es endlich geschafft. Mit einem Klick auf &#8220;<strong>Integration starten</strong>&#8221; wird eine .ISO-Datei erstellt, welche ihr später auf eine CD brennen könnt. Nun habt ihr es geschafft und habt eine Windows Installations-CD mit SATA Treibern erstellt. Die Installation von Windows XP sollte jetzt ohne Probleme klappen&#8230;</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/xp-iso-builder-schritt-11.jpg" title="" class="shutterset_singlepic12" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/12__320x240_xp-iso-builder-schritt-11.jpg" alt="xp-iso-builder-schritt-11" title="xp-iso-builder-schritt-11" />
</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Windows XP meldet sich sofort ab&#8230;</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/windows-hilfe/windows-xp-meldet-mich-sofort-ab.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tobias-schlereth.com/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[Ein Fehler, der durch einen Virus verursacht werden kann, welcher die Datei userinit.exe im system32 Ordner manipuliert. Man sieht den Anmeldebildschirm, kann auch wie gewohnt seinen Benutzernamen anklicken, es scheint als würde man angemeldet werden, doch dann bricht der Anmeldevorgang ab und man wird sofort wieder abgemeldet und ist erneut beim Anmeldebildschirm. Selbst der Abgesicherte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fehler, der durch einen Virus verursacht werden kann, welcher die Datei <strong><em>userinit.exe</em></strong> im <strong><em>system32</em></strong> Ordner manipuliert. Man sieht den Anmeldebildschirm, kann auch wie gewohnt seinen Benutzernamen anklicken, es scheint als würde man angemeldet werden, doch dann bricht der Anmeldevorgang ab und man wird sofort wieder abgemeldet und ist erneut beim Anmeldebildschirm. Selbst der <strong><em>Abgesicherte Modus</em></strong> kann uns hier nicht mehr weiterhelfen&#8230;<span id="more-194"></span></p>
<p><strong>Kein Grund zur Panik, das Problem lässt sich relativ leicht folgendermaßen lösen:</strong></p>
<p>Zunächst benötigt ihr beispielsweise eine <em><strong>Linux Live-CD</strong></em>, mit welcher ihr ohne Windows auf die Festplatte zugreifen könnt. Ihr könnt hierbei jede beliebige Live-CD verwenden, es muss nicht unbedingt eine von Linux sein, hauptsache ihr bekommt Zugriff auf die Festplatten. Mit einer Live-CD ist es möglich, ein Betriebssystem von CD zu starten, welches dann im Arbeitsspeicher des Computers ausgeführt wird. Das heist, man kann mit einem Betriebssystem arbeiten, ohne es installieren zu müssen.</p>
<p>Falls ihr keine Live CD besitzt, empfehle ich die <a title="Knoppix Live CD" href="http://www.knoppix.org/" target="_blank"><em><strong>Knoppix Live-CD</strong></em></a>. Danach die <em><strong>.iso-Datei</strong></em> mit beispielsweise Nero auf eine CD brennen, CD in den PC einlegen und neustarten. Beim Neustarten sollte der PC dann von der Live-CD booten und das Betriebssystem startet.</p>
<p>Der Virus hat einen Eintrag in der Registry (eine Konfigurierungsdatenbank des Betriebssystems) verändert und somit die Anmeldefunktion manipuliert. Im Normalfall habt ihr bei der letzten Benutzung des PC´s eine Meldung von eurem <em><strong>AntiVir</strong></em> Virenprogramm erhalten, in der ihr auf den Virus hingewiesen wurdet und habt ihn wahrscheinlich gelöscht. Der Virus hat einen Eintrag in die Registry geschrieben, welcher beim Starten von Windows den Virus laden möchte. Da der Virus aber gelöscht wurde, kann Windows diese Datei nicht finden und meldet den Benutzer sofort wieder ab.</p>
<p>Als Erstes müssen wir herausfinden, wie der Dateiname von dem Virus war. Hierzu wechselt ihr auf eurem Live-Betriebssystem in den Ordner <em><strong>C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Avira\Avira Desktop\LOGFILES</strong></em> und öffnet die Logfile des Avira-Guard (Der Guard ist das Programm, welches zur Laufzeit den PC vor Viren schützt). Hier sind alle Meldungen archiviert und ihr wechselt zu dem aktuellstem Datum, an dem der PC noch funktioniert hat. Dort sollte nun eine <strong><em>.exe-Datei </em></strong>im<strong><em> C:\WINDOWS\system32</em></strong> Order  gefunden worden sein. Bei mir war es die <em><strong>dr-evil.exe</strong></em>. Diesen Dateinamen musst ihr euch notieren.</p>
<p>Nun wechseln wir in den Ordner <em><strong>C:\Windows\system32</strong></em>, erzeugen eine Kopie der Datei <em><strong>cmd.exe</strong></em> und benennen die <em><strong>Kopie von cmd.exe</strong></em> in den notierten Namen des Virus um. Also in <em><strong>dateiname</strong></em>.exe (in meinem Fall dr-evil.exe). Dies ist nötig, da Windows den Virus beim Anmelden starten will und eine Datei mit diesem Dateinamen benötigt wird. Es wird dann allerdings nicht der Virus ausgeführt, sondern eine harmlose <em><strong>Eingabeaufforderung </strong></em>(dies verbirgt sich hinter cmd.exe). Nun beendet ihr das Live-Betriebssystem und startet neu.</p>
<p>
<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/userinit7.png" title="" class="shutterset_singlepic9" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/9__500x240_userinit7.png" alt="userinit7" title="userinit7" />
</a>
<br />
<br />
Der Anmeldevorgang sollte nun wieder funktionieren und ihr seht eine Eingabeaufforderung/Konsole vor euch. Dort tragt ihr den Befehl <em><strong>regedit</strong></em> ein und drückt <em><strong>ENTER</strong></em>. Nun startet die Registry und ihr müsst den Eintrag<strong> </strong><em><strong>HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Image File Execution Options\userinit.exe </strong></em>suchen. Wenn unter <em><strong>userinit.exe</strong></em> im rechten Fenster ein Attribut namens <em><strong>Debugger</strong></em> eingetragen ist, haben wir das Problem gleich gelöst. Ihr müsst nun den kompletten <em><strong>userinit.exe-Eintrag</strong></em> löschen, in dem ihr mit der rechten Maustaste auf <em><strong>userinit.exe</strong></em> klickt und die Datei dann löscht.</p>
<p>
<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/userinit8.png" title="" class="shutterset_singlepic10" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/10__500x240_userinit8.png" alt="userinit8" title="userinit8" />
</a>
<br />
<br />
Nun könnt ihr die Registry schließen und tragt in der Konsole <em><strong>shutdown -l</strong></em> (L wie Lisa) ein. Der PC meldet sich nun ab und nun sollte der Anmeldevorgang wie gewohnt funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ICQ 6 &#8211; kein Cursor zum Schreiben&#8230;</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/windows-hilfe/ich-kann-in-icq-nichts-mehr-schreiben.html</link>
		<comments>http://www.tobias-schlereth.com/windows-hilfe/ich-kann-in-icq-nichts-mehr-schreiben.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann in ICQ nichts mehr schreiben!!! hat gestern eine Freundin ganz verzweifelt zu mir gesagt. Zunächst konnte ich es gar nicht glauben, doch im ICQ-Chat-Fenster war kein Cursor mehr vorhanden und man konnte nur noch Nachrichten von Anderen empfangen. Als ich versucht habe, in das Feld zum Schreiben zu klicken bzw. etwas zu tippen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ich kann in ICQ nichts mehr schreiben!!!</strong></em><em><strong></strong></em> hat gestern eine Freundin ganz verzweifelt zu mir gesagt. Zunächst konnte ich es gar nicht glauben, doch im ICQ-Chat-Fenster war kein Cursor mehr vorhanden und man konnte nur noch Nachrichten von Anderen empfangen. Als ich versucht habe, in das Feld zum Schreiben zu klicken bzw. etwas zu tippen, ist rein gar nichts passiert.</p>
<p><strong>Lösung:</strong></p>
<p>Natürlich war mein erster Gedanke, ICQ neu zu installieren und mit CC Cleaner alle restlichen Daten von ICQ zu löschen, doch dies konnte das Problem leider nicht lösen. Zufällig ist mir währenddessen aufgefallen, dass der Internet Explorer einen Problembericht senden wollte.</p>
<p>Also kam ich auf die Idee, den <strong>Internet Explorer 8</strong> erneut zu installieren und man glaubt es kaum, das hat das Problem gelöst :-) !!! Da ich über die Google-Suche sehen konnte, dass dieses Problem wohl öfter vorkommt, wollte ich euch die Lösung nicht vorenthalten.</p>
<p><strong>Falls ihr also in ICQ 6 nichts mehr schreiben könnt, einfach den <a title="Internet Explorer 8" href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/" target="_blank">Microsoft Internet Explorer 8</a></strong> <strong>installieren/neuinstallieren</strong> und danach sollte wieder alles funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Leute, ihr twittert einfach zu viel&#8230;</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/allgemein/leute-ihr-twittert-zu-viel.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter is over capacity&#8230; da ist Twitter wohl etwas mit Tweets überfordert ;-). Wenigstens haben Sie sich etwas orginelles als Entschädigung einfallen lassen:

Als ich nach der Meldung recherchiert habe, bin ich auf ein paar kreative Köpfe im Web gestoßen, die behaupten, dass Twitter nur &#8220;over capacity&#8221; war, da das Teamwork nicht richtig funktioniert hat&#8230; Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter is over capacity</strong>&#8230; da ist Twitter wohl etwas mit Tweets überfordert ;-). Wenigstens haben Sie sich etwas orginelles als Entschädigung einfallen lassen:</p>
<p>
<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/twitter_0.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/8__400x240_twitter_0.jpg" alt="twitter_0" title="twitter_0" />
</a>
<br />
<br />
Als ich nach der Meldung recherchiert habe, bin ich auf ein paar kreative Köpfe im Web gestoßen, die behaupten, dass Twitter nur &#8220;over capacity&#8221; war, da das Teamwork nicht richtig funktioniert hat&#8230; Denn vier der Vögel fliegen in die andere Richtung ;-). Den sog. &#8220;<a title="Fail Whale" href="http://tcritic.com/archives/fail-whale-twitter-is-over-capacity-t-shirts-and-fan-club/" target="_blank">Fail Whale</a>&#8221; gibts sogar schon als T-Shirt zu kaufen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe, meine Daten sind weg&#8230;</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/tips-und-tricks/hilfe-meine-daten-sind-weg.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke es gibt kaum einen Anwender, der nicht schonmal Murphy&#8217;s Law (&#8221;Everything that can go wrong, will go wrong&#8221;) zu spüren bekommen hat. Oftmals löscht man ausversehentlich Dateien, die leider nicht im Papierkorb landen, und so nicht wiederherstellbar sind&#8230; Es liegt aber nicht immer nur an dem Anwender, denn Windows-Fehler, Anwendungsfehler und vieles mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke es gibt kaum einen Anwender, der nicht schonmal <strong>Murphy&#8217;s Law</strong> (&#8221;<em>Everything that can go wrong, will go wrong&#8221;</em>) zu spüren bekommen hat. Oftmals löscht man ausversehentlich Dateien, die leider nicht im Papierkorb landen, und so nicht wiederherstellbar sind&#8230; Es liegt aber nicht immer nur an dem Anwender, denn Windows-Fehler, Anwendungsfehler und vieles mehr können auch zum Datenverlust führen. Die Datensicherung ist zu diesem Zeitpunkt natürlich ca. ein halbes Jahr alt und die wichtigste Datei wurde nicht gesichert. <strong>Was nun?</strong><span id="more-119"></span></p>
<p>Vorerst gibts keinen Grund zur Panik&#8230; Wenn eine Datei durch das Betriebssystem gelöscht wird, wird lediglich der Verweis auf die Datei gelöscht und der von der Datei belegte Speicherplatz freigegeben. Ähnlich ist es auch nach einer Formatierung&#8230; Die Informationen auf den Magnetplatten ist physikalisch noch vorhanden, der Speicherplatz wurde allerdings als frei definiert. Die Daten sind erst dann unwiederruflich gelöscht, wenn sie überschrieben wurden. Man darf deshalb auf keinen Fall Programme installieren oder Dateien auf die Festplatte schreiben, da man Gefahr läuft, die Daten auf der Festplatte zu überschreiben. Das heist aber nicht automatisch, dass nach einer Installation alle Daten weg sind&#8230; Das Betriebssystem schreibt nicht zwingend sofort auf frisch frei gewordene Speicherbereiche die neuen Daten. Es besteht also auch die Möglichkeit, nach 2 Wochen noch Daten wiederherstellen zu können, die Erfolgsquote wird dadurch allerdings geringer.</p>
<p><strong>Was sollte man nach einem Datenverlust unbedingt vermeiden?</strong></p>
<ul>
<li>keine Dateien mehr auf dem entsprechenden Laufwerk speichern</li>
<li>keine Programme auf dem betroffenen Laufwerk installieren</li>
<li>das System, wenn möglich, nicht mehr neustarten</li>
</ul>
<p>Nun stellt sich die Frage, wie man nun eine Datenrettungssoftware installieren soll? Ich empfehle diese auf jeden Fall auf einer anderen Partition zu installieren oder ggf. einen Rettungs-USB-Stick zu verwenden. Beide Versionen legen zwar Dateien auf der Systempartition ab, diese sind aber deutlich geringer als bei einer Programminstallation. Am Besten ist es natürlich, wenn man schonmal eine Datenrettungssoftware vorinstalliert hat und diese im Notfall direkt starten kann. Diese Punkte sind natürlich  nur relevant, wenn der Datenverlust auf der Systempartition passiert ist. Bei einer ext. Festplatte oder einem USB-Stick  muss man sich natürlich keine Gedanken über eine Installation auf der Systempartition machen.</p>
<p><strong>Wann kann eine Datenrettungssoftware nicht mehr helfen?</strong></p>
<ul>
<li>die Daten wurden mit einem speziellen Datenshredder gelöscht</li>
<li>die Festplatte ist physikalisch beschädigt</li>
<li>die Festplatte wurde Low-Level formatiert</li>
</ul>
<p>Nun kommen wir zum eigentlichen Retten der Daten&#8230; Ich habe hierbei ein paar Tools getestet und empfehle hier für Anfänger sowie Fortgeschrittene <strong>ArchiCrypt Rescue-Master 2010</strong>. Ich war natürlich vorerst auf der Suche nach einem Freeware-Tool. Hierbei bin ich auf <strong>PC Inspector FileRecovery</strong> und <strong>Recuva</strong> gestoßen&#8230; Beide konnten mich leider nicht wirklich überzeugen. Der PC Inspector hatte Probleme mit dem NTFS-Dateisystem und ich hatte dort keine Möglichkeit, meine Festplatten nach Daten zu durchsuchen. Für USB-Sticks und Memory Cards ist das Tool bestimmt nützlich, in meinem Fall konnte es mir leider nicht weiterhelfen.</p>
<p>Recuva war da schon ein bisschen besser, hier konnte man sogar auswählen, ob man Bilder, Musik, Dokumente und vieles mehr retten möchte. Ich konnte mit dem Tool leider auch nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Letztendlich bin ich auf ArchiCrypt Rescue-Master 2010 gestoßen und habe das Tool ausprobiert.</p>
<p>Der Rescue-Master ist sehr übersichtlich und einfach aufgebaut. Man hat die Möglichkeit zwischen einem Partitionsmodus und einem Laufwerksmodus zu wählen, um so an der richtigen Stelle nach Daten zu suchen.</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/rescue-master.jpg" title="" class="shutterset_singlepic6" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/6__500x240_rescue-master.jpg" alt="rescue-master" title="rescue-master" />
</a>

<p>Es stehen drei Suchverfahren zur Verfügung, die am linken Rand ausreichend beschrieben werden. Je nach Härtefall des Datenverlustes kann man sich für ein Suchverfahren entscheiden und schon beginnt der Rescue-Master mit dem Suchen nach gelöschten Dateien. Danach werden alle gefundenen Dateien aufgelistet und mit einem Mausklick können sie ganz leicht wiederhergestellt werden.</p>
<p>Sehr schön finde ich am Rescue-Master, dass man die Möglichkeit hat, einen Rettungs-USB-Stick zu erstellen. Dieser wird im Notfall an den PC angeschlossen und kann ohne weitere Installation gestartet werden. Außerdem bietet das Tool die Möglichkeit ein Abbild des entsprechenden Laufwerks zu erzeugen, um so zu gewährleisten, dass keine Daten mehr überschrieben werden können.</p>
<p>Während der Arbeit mit dem Tool hatte ich nur ein Problem. Bei relativ großen Festplatten (&gt; 250 GB) bekommt man schnell ein Performance Problem, da hier schnell der Arbeitsspeicher voll ist und dann das Tool einfach mit der Meldung &#8220;Zu wenig Arbeitsspeicher&#8221; abstürzt. Das ist ziemlich ärgerlich, wenn es vorher ca. 6 Stunden nach verlorenen Dateien gesucht hat ;-). Ansonsten kann ich den Rescue-Master 2010 von ArchiCrypt nur empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zäune für den Desktop</title>
		<link>http://www.tobias-schlereth.com/tips-und-tricks/zaune-fur-den-desktop.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web157.confixx.homepage-hoster.de/hp/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich ein geniales kostenloses Tool entdeckt, welches dem Saustall auf dem Desktop endlich ein Ende setzt&#8230; Mit dem Tool ist es möglich, sog. Fences (Fences ist englisch und heist Zäune) auf dem Desktop einzurichten und ihn hierdurch übersichtlicher zu machen. Das Tool heist Fences wurde von Stardocks entwickelt&#8230;
Mit ein paar einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich ein geniales kostenloses Tool entdeckt, welches dem Saustall auf dem Desktop endlich ein Ende setzt&#8230; Mit dem Tool ist es möglich, sog. Fences (Fences ist englisch und heist Zäune) auf dem Desktop einzurichten und ihn hierdurch übersichtlicher zu machen. Das Tool heist <a title="Fences Download" href="http://www.stardock.com/products/fences/" target="_blank">Fences</a> wurde von Stardocks entwickelt&#8230;<span id="more-74"></span></p>
<p>Mit ein paar einfachen Klicks ist es möglich, Desktop-Bereiche für diverse Kategorien festzulegen.</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/fences1.jpg" title="So sehen die Fences aus..." class="shutterset_singlepic1" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/1__500x240_fences1.jpg" alt="fences1" title="fences1" />
</a>

<p style="text-align: center;"><em>So sehen die Fences aus&#8230;</em></p>
<p>Die Desktop-Verknüpfungen können einfach per Drag&amp;Drop in die Bereiche gezogen werden und schon sieht der Desktop viel schöner aus :-). Die Erstellung eines Fences ist auch ganz einfach&#8230;</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/fences3.jpg" title="Mit gedrückter rechter Maustaste ein Rechteck aufziehen..." class="shutterset_singlepic3" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/3__500x240_fences3.jpg" alt="fences3" title="fences3" />
</a>

<p style="text-align: center;"><em>Mit gedrückter rechter Maustaste ein Rechteck aufziehen&#8230;</em></p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/fences5.jpg" title="dann &quot;Create a Fence&quot; wählen und fertig" class="shutterset_singlepic5" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/5__500x240_fences5.jpg" alt="fences5" title="fences5" />
</a>

<p style="text-align: center;"><em>dann &#8220;Create a Fence&#8221; wählen und fertig</em></p>
<p>Ein weiteres schönes Feature wird mit einem Doppel-Klick auf den Desktop aktiviert&#8230; Hierdurch verschwinden alle Zäune und es ist nur noch der Desktop sichtbar! Wenn das mal nicht übersichtlich ist?! ;-) Mit einem weiteren Doppel-Klick kann man das Ganze natürlich wieder rückgängig machen.</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/fences2.jpg" title="Nach dem Doppelt-Klick" class="shutterset_singlepic2" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/2__500x240_fences2.jpg" alt="fences2" title="fences2" />
</a>

<p style="text-align: center;"><em>Nach dem Doppelt-Klick</em></p>
<p>Die Zäune können in den Einstellungen in Transparenz und weiteren Effekten noch bearbeitet werden.</p>

<a href="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/artikel/fences4.jpg" title="Die Einstellungen für die Fences" class="shutterset_singlepic4" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tobias-schlereth.com/wp-content/gallery/cache/4__500x240_fences4.jpg" alt="fences4" title="fences4" />
</a>

<p style="text-align: center;"><em>Die Einstellungen für die Fences</em></p>
<p>Daumen hoch für dieses schöne Tool, kann ich Jedem empfehlen, der einen chaotischen Desktop hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tobias-schlereth.com/tips-und-tricks/zaune-fur-den-desktop.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
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